Get Adobe Flash player

Google-Suche

Wenn Ihr im Blog nichts findet, müßt Ihr Google durchsuchen.


Noch:

Newsletter bestellen

Gib Deine E-Mail-Adresse ein, um KOSTENLOS Benachrichtigungen über neue Artikel zu erhalten.

 

Schließe Dich 761 Abonnenten an und sei dabei, wenn auf den Punkt gebracht wird, was auf den Punkt gebracht werden muß.

Schattenreich

Raus aus dem Alltag und rein in eine Welt mit einer Musikmischung aus Dark Wave und Gothic Rock. Zum Start auf die Grafik klicken.

Hinweis

Eine Meinungsäußerung wird nicht schon wegen ihrer herabsetzenden Wirkung für Dritte zur Schmähung. Auch eine überzogene und selbst eine ausfällige Kritik macht für sich genommen eine Äußerung noch nicht zur Schmähung. Eine herabsetzende Äußerung nimmt vielmehr erst dann den Charakter der Schmähung an, wenn in ihr nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht (BVerfGE NJW 1991, 95–97 = BVerfGE 82, 272–285)

Streik

Ich bin uneingeschränkt solidarisch mit ALLEN Streikenden

lädt ... lädt ...

930 von 1000 sagen

Jobcenter-Mitarbeiter bei Fehlern und Verstößen persönlich haften lassen!

  • JA (93%, 930 Stimmen)
  • NEIN (7%, 71 Stimmen)

User gesamt: 1.001

lädt ... lädt ...

***

***

***

Artikel 2 GG

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.

Sozialgesetzbuch

"Das Fernsehen ist nicht die Wahrheit. Das Fernsehen ist nichts weiter als ein gottverdammter Rummelplatz. Das Fernsehen ist ein Zirkus, ein Jahrmarkt, eine reisende Truppe von Akrobaten, Märchenerzählern, Tänzern, Sängern, Jongleuren, Abnormitäten, Löwenbändigern und Fußballspielern. Das Gewerbe ist da, um die Langeweile zu vertreiben.
Wenn Ihr die Wahrheit wollt, geht zu Gott, geht zu Euren Gurus, geht zu Euch selbst! Weil das die einzige Stelle ist, wo Ihr jemals die wirkliche Wahrheit finden könnt! Von uns werdet Ihr nie die Wahrheit hören! Wir erzählen Euch alles was Ihr hören wollt! Wir lügen wie die Teufel. Wir erzählen Euch, daß Kojak immer den Killer erwischt und daß nie jemand Krebs hat bei Archy Bankert zu Hause und egal wie tief der Held in Schwierigkeiten steckt, keine Angst, schaut nur auf die Uhr! Am Schluß der Sendung wird er gewinnen. Wir erzählen Euch jeden Scheiß, den Ihr hören wollt. Wir handeln mit Illusionen! Nichts davon ist wahr!
Aber Ihr Freunde, Ihr sitzt da! Tag für Tag, Abend für Abend. Alle Altersgruppen, Hautfarben, Glaubensbekenntnise. Wir sind alles was Ihr kennt! Ihr fangt an, den Blödsinn zu glauben, den wir hier verzapfen. Ihr fangt an zu glauben, daß die Röhre die Wirklichkeit ist und Euer eigenes Leben unwirklich ist. Was immer die Röhre Euch auch sagt, Ihr tut es! Ihr zieht Euch so an, Ihr esst so, Ihr erzieht Eure Kinder so - ja Ihr denkt sogar wie die Röhre!
Das ist Massenwahnsinn, Ihr Verrückten! Im Namen Gottes! Ihr Menschen seid die Realität! Wir sind die Illusion! Also schaltet Eure Fernseher aus! Schaltet sie ab!"

Aus dem Film "Network".

Kann man anklicken

Winter

Der Katastrophenwinter in der DDR 1978 / 79

Den Katastrophenwinter habe ich als Kind erlebt. Am Morgen des 28. Dezember 1978 herrschen in ganz Deutschland ca. 10 Grad über Null. Typisches Weihnachtstauwetter. Am Mittag fallen in Flensburg ein paar Regentropfen, dann Schneeflocken, und am Nachmittag und in der Nacht stürzen die Temperaturen plötzlich um fast 30 Grad Celsius. Die Warm-Kalt-Front schiebt sich bedrohlich vom Norden in den Süden, vom Westen in den Osten, über die innerdeutsche Grenze hinweg.

Ein physikalisches Wunder, das für die Betroffenen katastrophale Auswirkungen hat. Die Nordbezirke der DDR versinken binnen weniger Stunden unter einem mehrere Zentimeter dicken Eispanzer – die Folge des gefrierenden Regens. Dann setzt ein 78stündiger Schneesturm ein. Nichts bewegt sich mehr. Friedhofsruhe. Rentner, die vom Feiertagskaffeetrinken nach Hause wollen, warten in den Haltestellenhäuschen am Dorfrand vergeblich auf ihre Busse. – Man wird sie erst im Frühjahr finden, als der einsetzende Tau ihr eisiges Grab freigibt.

Kältewelle – Denkt auch an andere!

Von der Urkraine kommend rollt eine Kältewelle nach Deutschland. Gut, wer da in einer warmen Stube sitzt. Doch wer denkt an die Obdachlosen?

In Deutschland gibt es nach Schätzungen rund 22.000 Obdachlose, die dauerhaft auf der Straße leben. Kommt ein kalter Winter, sind diese Menschen in Lebensgefahr.

Aufgrund der Verknappung von Wohnraum steigen seit Jahren die Mieten. Seit der Jahrtausendwende hat auch die Armut enorm zugenommen, nicht zuletzt durch die Einführung von Hartz-IV. Somit ist die Zahl der Leute gestiegen, die Mietschulden haben und irgendwann auf der Straße sitzen.

Weihnachten und Streusalz

Drei Tage Weihnachten vorbei. Man genoß die Ruhe, machte es sich gemütlich und war froh, daß man nicht hinaus muß.

So jedenfalls war es bei mir. Bis gestern Abend. Ich hatte mich in der Biermenge verschätzt und weil ich noch etwas Bierdurst verspürte, bin ich mal an die Tankstelle gegangen. Ein besserer Ausdruck wäre, durchgekämpft.

Gut 70 cm hohe Schneeberge an den Ampelübergängen, mühselig in den Schnee getrampelte Pfade auf den Fußwegen, die Straßen ein einziger Teppich aus braunem Mehl.

Arm, ärmer, Städte und Gemeinden

Trotz Aufschwung und höherer Steuereinnahmen vergrößert sich das Finanzdefizit der Kommunen. Allein in den ersten drei Quartalen fehlten den Kämmerern 9,2 Milliarden Euro in den Kassen, meldete diese Woche das Statistische Bundesamt. Ohne eine grundlegende Neuordnung der Finanzierung droht 2011 vielen Gemeinden und Städten die Pleite. “Arm, ärmer, Kommunen?” -mit dieser Frage machte kürzlich die Fachzeitung für öffentliche Haushalte auf.

“Nein”, antwortet die Bundesregierung. “Die Kommunen gefallen sich teilweise in ihrer Opferrolle”, sagte der zuständige Finanzstaatssekretär Hans Beus.
Doch selbst in Hamburg, einer der reichsten Metropolen Europas, wird befürchtet, dass sich die Stadt bald nicht mehr alle vier historischen Museen leisten kann. Im strukturschwachen Wuppertal soll 2012 das Schauspielhaus geschlossen werden. Und unterhalb des Feldbergs im Schwarzwald können manche Gemeinden noch nicht genug Geld aufbringen, um die Schlaglöcher aus dem letzten Winter notdürftig zu flicken.
Sparen hilft angesichts des strukturellen Problems nur bedingt weiter. “Wir führen lange Diskussionen, um durch Schließung einer Galerie 100.000 Euro einzusparen, und bekommen kurz danach Millionenlasten für Sozialausgaben aufgedrückt”, klagt Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig den Bund an. Albigs Partei, die SPD, fordert denn auch eine erneute Ausweitung der Gewerbesteuer.  Die Gewerbesteuer wird es allerdings allein nicht richten können. Sie macht nur 26 Milliarden Euro und damit etwa 15 Prozent der gesamten Steuereinnahmen aus. (Quelle: taz)

Die “Schnee-Katastrophe” – Hartz-IV-Empfänger zum Schneeschippen

40 cm Neuschnee in einer Nacht. Das gab es in Nürnberg seit 15 Jahren nicht mehr. Die Nürnberger Friedhöfe waren gesperrt, weil Bäume unter der Schneelast hätten brechen können. Ausnahme war der Westfriedhof. Bayerns Forstminister Helmut Brunner warnte davor, in den Wald zu gehen.

Um der “Schnee-Katastrophe” Herr zu werden tagte im Nürnberger Rathaus der Krisenstab und so beschloss man die 480 Winterdienstmitarbeiter schon 1 Uhr nachts ausrücken zu lassen.

Winter II

Verfolgt man die Wetterberichterstattung im Fernsehen dann kommt man zu dem Schluß, daß man wieder einen Winter hat, wie es ihn noch gegeben haben soll. Erinnert man sich jedoch an frühere Winter, bemerkt man ganz schnell etwas anderes.

Noch vor 20 – 30 Jahren war es völlig normal, daß es Ende November / Anfang Dezember schneite, bitterkalt war und sich dieses Wetter bis in den Februar hinzog. Man bedenke nur einmal den Winter 1985/86, in welchem es teilweise bis Minus 18 Grad Celsius kalt war. Solche Winter waren jedoch völlig normal und wurden im Wetterbericht auch nicht dramatisiert.

Wieder Vogelgrippe auf Rügen?

Auf Rügen sterben wieder einmal die Vögel. Wer aber nun glaubt, es wird wieder die Vogelgrippe ausgerufen, der irrt. Anders als vor 4 Jahren scheint es heute keinen zu zucken.

Schuld an dem Sterben sei der harte Winter, da die Gewässer zufrieren und den Vögeln die Nahrung ausgeht. Aha! Seltsam. Noch vor 4 Jahren wurde ein Geschrei gemacht, der Impfstoff “Tamiflu” für Millionen Steuergelder eingekauft, die Pharma-Industrie um einige Millionen reicher gemacht.

Gerhard Wisnewski vom Kopp-Verlag schreibt:

Statistik

Besucher heute: 66
Besucher letzte 7 Tage: 1033
Besucher momentan online: 0

HINWEIS !!!

Etwaige Ähnlichkeiten mit eventuell lebenden oder verstorbenen Personen in meiner freien Meinungsäußerung sind rein zufällig und NICHT beabsichtigt. Ich schreibe subjektiv aus Beobachtungen heraus und behalte mir das Recht der EIGENEN freien Meinungsäußerung vor, auch wenn diese manchen Zeitgenossen nicht gefallen sollte.

Wer sich - aus welchen Gründen auch immer - in einigen Artikeln selbst wiedererkennen und vielleicht angegriffen fühlen sollte, hat über die jeweilige Kommentarfunktion die Möglichkeit, Reputation zu üben bzw. zu verlangen und kann seinen Standpunkt klar und deutlich zum Ausdruck bringen, insofern der Betreffende überhaupt weiß was Reputation bedeutet. Die Kommentarfunktion steht daher jedem offen.

Basteltrine

Basteltrines Basteleien

Wer Fragen zu Basteltrines Basteleien hat, klickt bitte HIER.

-------------------

Basteltrines Shop

Hinweis

Kommentare, die mit dem Thema des jeweiligen Artikels nichts zu tun haben, werden nicht veröffentlicht.

Rechtschreibhilfe

Kommentatoren, die der deutschen Orthographie nicht mächtig sind, klicken bitte HIER.

Smartphone-Frage

Smartphones in der Öffentlichkeit verbieten

lädt ... lädt ...

Wichtige Frage

Welche Themen sollen vorrangig auf Schnakenhascher behandelt werden?

Ergebnisse anzeigen

lädt ... lädt ...

***

Archive

Uhrzeit

QR-Code