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Schattenreich

Raus aus dem Alltag und rein in eine Welt mit einer Musikmischung aus Dark Wave und Gothic Rock. Zum Start auf die Grafik klicken.

Hinweis

Eine Meinungsäußerung wird nicht schon wegen ihrer herabsetzenden Wirkung für Dritte zur Schmähung. Auch eine überzogene und selbst eine ausfällige Kritik macht für sich genommen eine Äußerung noch nicht zur Schmähung. Eine herabsetzende Äußerung nimmt vielmehr erst dann den Charakter der Schmähung an, wenn in ihr nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht (BVerfGE NJW 1991, 95–97 = BVerfGE 82, 272–285)

Streik

Ich bin uneingeschränkt solidarisch mit ALLEN Streikenden

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930 von 1000 sagen

Jobcenter-Mitarbeiter bei Fehlern und Verstößen persönlich haften lassen!

  • JA (93%, 930 Stimmen)
  • NEIN (7%, 71 Stimmen)

User gesamt: 1.001

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Artikel 2 GG

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.

Sozialgesetzbuch

"Das Fernsehen ist nicht die Wahrheit. Das Fernsehen ist nichts weiter als ein gottverdammter Rummelplatz. Das Fernsehen ist ein Zirkus, ein Jahrmarkt, eine reisende Truppe von Akrobaten, Märchenerzählern, Tänzern, Sängern, Jongleuren, Abnormitäten, Löwenbändigern und Fußballspielern. Das Gewerbe ist da, um die Langeweile zu vertreiben.
Wenn Ihr die Wahrheit wollt, geht zu Gott, geht zu Euren Gurus, geht zu Euch selbst! Weil das die einzige Stelle ist, wo Ihr jemals die wirkliche Wahrheit finden könnt! Von uns werdet Ihr nie die Wahrheit hören! Wir erzählen Euch alles was Ihr hören wollt! Wir lügen wie die Teufel. Wir erzählen Euch, daß Kojak immer den Killer erwischt und daß nie jemand Krebs hat bei Archy Bankert zu Hause und egal wie tief der Held in Schwierigkeiten steckt, keine Angst, schaut nur auf die Uhr! Am Schluß der Sendung wird er gewinnen. Wir erzählen Euch jeden Scheiß, den Ihr hören wollt. Wir handeln mit Illusionen! Nichts davon ist wahr!
Aber Ihr Freunde, Ihr sitzt da! Tag für Tag, Abend für Abend. Alle Altersgruppen, Hautfarben, Glaubensbekenntnise. Wir sind alles was Ihr kennt! Ihr fangt an, den Blödsinn zu glauben, den wir hier verzapfen. Ihr fangt an zu glauben, daß die Röhre die Wirklichkeit ist und Euer eigenes Leben unwirklich ist. Was immer die Röhre Euch auch sagt, Ihr tut es! Ihr zieht Euch so an, Ihr esst so, Ihr erzieht Eure Kinder so - ja Ihr denkt sogar wie die Röhre!
Das ist Massenwahnsinn, Ihr Verrückten! Im Namen Gottes! Ihr Menschen seid die Realität! Wir sind die Illusion! Also schaltet Eure Fernseher aus! Schaltet sie ab!"

Aus dem Film "Network".

Kann man anklicken

KZ

Zeit für eine interessante Doku

25 Jahre lang hat die Regisseurin Loretta Walz 200 Überlebende von Ravensbrück aus fünfzehn west- und osteuropäischen Ländern befragt – und zwar nach ihrem ganzen Leben, nicht nur nach ihrer Zeit in Ravensbrück. So entsteht ein eindringliches und komplettes Bild.

Der Film wurde 2005 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es:

“Im Zentrum des Films [...] steht die lebendige und genaue Erinnerung der Frauen. Gerade die konkreten und individuell geprägten Geschichten, die Details, in denen die ganze Grausamkeit des Lebens und Sterbens im Lager sich ausdrückt, hinterlassen bei den Betrachtern einen nachhaltigen Eindruck.

Spitzenpolitiker drücken sich vor Gedenken

Der 75. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion stößt bei einigen deutschen Spitzenpolitikern auf kein großes Interesse. Eine Rede von Bundespräsident Joachim Gauck ist am Mittwoch nicht vorgesehen. Das Staatsoberhaupt befindet sich auf einer Reise in Südosteuropa.

Auch die Bundesregierung hat keine eigene Gedenkveranstaltung zu den Naziverbrechen geplant, denen mindestens 27 Millionen Sowjetbürger zum Opfer gefallen sind.

Der Gipfel der Respektlosigkeit

Anlässlich der Gedenkfeier zur Befreiung des Konzentrationslagers Ravensbrück zeigte die deutsche Politprominenz ihre abscheuliche hässliche Fratze.

Während die Prominenz an gedeckten Tischen mit Decke, Porzellangeschirr, Wein- und Wassergläsern sowie Besteck Platz nahmen, wurden die Überlebenden des KZ Ravensbrück wie der letzte Dreck behandelt.

Die betagten Überlebenden des Konzentrationslagers Ravensbrück bekamen ihr Essen in Plastikgeschirr. Und das auch nur, nachdem sie lange anstehen mussten. Freiwillige Helfer der Feier fanden das Vorgehen schlichtweg beschämend.

Ein absolut sehenswerter Film

“Aus einem deutschen Leben” erzählt die Geschichte des Massenmörders Rudolf Franz Ferdinand Höß, der obrigkeitshörig und ohne jede Hinterfragung gedanken- und willenlos, den Irrsinn der Nazis durchführte und sich damit herauszureden versuchte, daß er ja doch nur Befehle ausführe und nicht schuld sei.

Er war kein Killer, in den Augen des damaligen nationalsozialistischen Staates war er ein Vorzeige-Deutscher, ein beflissener Beamter. Kinderlieb, naturverbunden, bedingungslos loyal. Ein Beamter wie man ihn heute auch wieder in gewissen Amtsstuben vorfindet: “Ich mache nur meinen Job. Ich halte mich nur an Vorgaben wenn ich sanktioniere. Ich bin kein Unmensch. Ich habe Anweisungen.” Die Parallelen sind unverkennbar.

Gedanken zu Hartz-IV Teil IV

Über die Kommentare zu “Anwaltskanzlei Haas …” fand ich einen bemerkenswerten Artikel, welcher hervorragend das System Hartz-IV beschreibt und mit ausgezeichneten Belegen Parallelen zum “Sozialsystem” der NS-Zeit zieht. Hier ein Auszug:

Arbeitsscheu Agentur oder: Über die brandgefährlichen Implikationen ”moderner” Arbeitsmarktpolitik

‘Erwerbsfähige, die angebotene Arbeitsplätze zweimal ohne berechtigte Gründe abgelehnt oder die Arbeit zwar aufgenommen, aber ohne stichhaltigen Grund wieder aufgegeben haben, sind der Gestapo zu melden. (…) Diese Menschen sind in polizeiliche Vorbeugehaft zu nehmen. Vor allem sind hier zu berücksichtigen:
Landstreicher, Bettler, Asoziale, Zigeuner und nach Zigeunerart herumstreunende Personen (…), die gezeigt haben, daß sie sich in die Ordnung der Volksgemeinschaft nicht einfuegen wollen.”

Bundesrichter kritisiert schärfere Arbeitslosen-Sanktionen

Bundesrichter Prof. Dr. Uwe Berlit (Foto: www.berlit.de)

Bundesrichter Prof. Dr. Uwe Berlit (Foto: www.berlit.de)

Die schärferen Sanktionsregeln für Arbeitslose unter 25 Jahren verstoßen nach Auffassung des Bundesrichters Prof. Dr. Uwe Berlit gegen das Grundgesetz.

Im ARD-Politikmagazin “Report Mainz” sagte er:

Für diese Differenzierung allein nach dem Alter gibt es keinen sachlichen Grund.”

Die entsprechende Regelung schreibt vor, daß Arbeitslosen unter 25 Jahren bei einer erstmaligen größeren Pflichtverletzung, wie etwa der Ablehnung eines Ein-Euro-Jobs ohne wichtigen Grund, das komplette Arbeitslosengeld für drei Monate gestrichen wird. Bei über 25-jährigen Arbeitslosen werden in einem solchen Fall lediglich 30 Prozent des Arbeitslosengeldes nicht mehr gezahlt. Weiterhin mahnt er an:

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